Um ein Festival bekannt zu machen und Tickets zu verkaufen, wird man eine eigene Webseite erstellen müssen. Diese sollte die Metalfans ansprechen, weswegen man meistens schwarz als Hintergrund verwendet. Schon auf der Startseite sollten die Besucher die wichtigsten Informationen bekommen. Zu diesen gehören:

  • Termin des Festivals
  • Ort
  • Wichtigste Bands
  • Ticketpreis

Tickets online verkaufen

Die meisten Tickets werden heute online verkauft, entweder direkt über die Festivalseite oder Webseite von Kartenverkaufsstellen. Um Karten auf der eigenen Webseite zu verkaufen, gibt es zwei Möglichkeiten. Man kann einen eigenen Ticketshop in die Webseite integrieren oder das Angebot eines Verkaufsdienstes einbinden. Letzteres geschieht über ein Plugin, eine API oder indem man einfach speziellen Code der Kartenverkäufer einfügt. Bei allen diesen Maßnahmen sollte man aber auch die Sicherheit nicht vergessen. Beim Verwalten und Gestalten der Webseite ist eine Verbindung über ein VPN immer eine sichere Wahl. Mit Diensten wie dem NordVPN hat man auch mit mobilen Geräten einen sicheren Zugang zum Server. Dabei spielt es keine Rolle, wo man sich befindet und ob man ein öffentliches WLAN nutzt.

SEO nicht vergessen

Die Webseite hat drei wesentliche Funktionen: Sie soll informieren und Karten verkaufen und sie ist ein Werbeinstrument. Deshalb braucht es auch eine für Suchmaschinen optimierte Webseite, deren Inhalte auf die relevanten Schlüsselwörter optimiert sind. Zum Beispiel lohnt es sich, ein Blog aufzusetzen, den Veranstaltungsort auf Google Maps einzutragen und die Inhalte auch in den sozialen Medien zu verbreiten. Die Adresse der Webseite sollte einprägsam und nicht zu lang sein. Schließlich muss sie auch auf Banner und gedruckten Werbemitteln lesbar und darstellbar sein.

Um die Webseite noch attraktiver zu machen, kann man die Musiker, die am Festival auftreten, um Gastbeiträge im Blog bitten. Alleine die Tatsache dass man solche Gastautoren hat, kann dann wieder für eine Pressemitteilung verwendet werden. Und diese kann man dann an Tageszeitungen, die Musikpresse und verschiedene Online-Magazine versenden.